Ich und ich - Dienen
Tekst :
Du sagst, Du beugst Deine Knie vor Niemand
Du sagst, dass Dich Niemand bestimmt
Du sagst, Du bewegst Deinen Arsch für Niemand
Und dass Niemand Dir was nimmt
Du sagst, Du verschenkst Deine Zeit an Niemand
Und das Du auf Niemand schwörst
Du sagst Deine Liebe bekommt Niemand
Das Du Niemand gehörst
Du wirst irgendwann jemandem dienen
Jemand der weicher ist und zarter als Du
Du wirst irgendwann jemandem dienen
Jemand der weiser ist und stärker als Du
Ich weiss, Du bist der Sklave von Niemand
Und dass Dich Niemand regiert
Du bist der Affe von Niemand
Weil Niemand Dich dressiert
Du bist nur Dreck für Niemand
Weil Deine Liebe Niemand heisst
Du musst Dich trennen von Niemand
Weil Niemand auf Dich scheisst
Dein armes krankes Herz wir in Liebe getränkt sein
Jede Herrlichkeit auf Erden wird auch Dir geschenkt sein
Jemand liebt Dich
Auch Du wirst irgendwann jemandem dienen
Jemand der weicher ist und zarter als Du
Du wirst irgendwann jemandem dienen
Jemand der weiser ist und stärker als Du
Auch Du wirst irgendwann jemandem dienen
Jemand der weicher ist und zarter noch als Du
Du wirst irgendwann jemandem dienen
Jemand der weiser ist und stärker noch als Du
Dein armes krankes Herz wird in Liebe getränkt sein
Jede Herrlichkeit auf Erden wird auch Dir geschenkt sein
Sieh die Wunder und die Zeichen sind schon geschehen
Jemand liebt Dich und wird an Deiner Seite gehen
Auch Du wirst irgendwann jemandem dienen
Jemand der weicher ist und zarter noch als Du
Du wirst irgendwann jemandem dienen
Jemand der weiser ist und stärker noch als Du
Jemand liebt Dich
Jemand liebt Dich und wird an Deiner Seite gehen
Jemand liebt Dich und wird an Deiner Seite gehen
Ich und ich - Felsen im Meer
Tekst :
Es steht in den Genen, was wir wollen und wer wir sind
Das Bewusstsein liegt im Dunkeln und ist vermutlich blind
Du hast die Wahl Stein, Schere, Papier
Es gibt keine Brücke, keinen Weg zu mir
Ich bin aus Lava, bin aus Stein, ich stehe fest, ich bin allein
Im Sturm und Regen stark und schwer, schau den Wellen hinterher
Ich bin aus Lava, bin aus Stein, ich bin für immer und allein
Im Sturm und Regen stark und schwer, ich schau den Wellen hinterher
Wie ein Felsen im Meer
Ich bin ein Felsen im Meer
Ich bin für immer der König der Gezeiten
Lass meine Seele in die Ewigkeit gleiten
Wir verschwinden alle im schwarzen Loch
Kannst Du mich hören, sag siehst Du mich noch
Ich bin aus Lava, bin aus Stein, ich stehe fest, ich bin allein
Im Sturm und Regen stark und schwer, schau den Wellen hinterher
Ich bin aus Lava, bin aus Stein, ich bin für immer und allein
Im Sturm und Regen stark und schwer, ich schau den Wellen hinterher
Wie ein Felsen im Meer
Ich bin ein Felsen im Meer
Ich und ich - Fenster
Tekst :
Du fühlst Dich hässlig und klein
Ein alter grauer Stein, im Dunkeln und allein und traurig
Verwirrt und verkehrt, ganz unten und nichts wert,
Von niemandem begehrt und traurig
Von Dir selbst getrennt, ein Licht dass nicht mehr brennt
Ohne Happy-End und traurig
Ein verlorener Sohn, ohne Religion
Ein hohler dumpfer Ton und traurig
Wer hat Dich betrogen, so dermassen belogen und gelähmt
Dich so klein gemacht und total beschämt
Wo ist Deine Schönheit, Deine Phantasie, Dein inneres Licht
Wo ist Deine Energie
Es tut mir weh, Dich so zu sehn
Du stehst am äußersten Rand
Völlig leer, kannst kaum noch stehen
Du hast nichts mehr in der Hand
Wer hat Dich so gelähmt
Wer hat Dich so beschämt
Von niemandem gewollt, vom Schicksal überrollt
Ohne Mut und Stolz und traurig
Wie der letzte Dreck für immer im Versteck
Ohne Sinn und Zweck und traurig
Völlig abgedreht, erloschener Komet
Ein menschliches Packet und traurig
Auf niemand ist Verlass, die Welt ist voller Hass
Dein Leben ist echt krass und traurig
Es tut mir weh, Dich so zu sehn
Du stehst am äußerstes Rand
Völlig leer, kannst kaum noch stehen
Und hast nichts mehr in der Hand
Wer hat Dich so gelähmt, so beschämt
Wo ist Deine Energie
Es tut mir weh, Dich so zu sehn
Du stehst am äußersten Rand
Völlig leer, kannst kaum noch stehen
Du hast nichts mehr in der Hand
Wer hat Dich so gelähmt
Wer hat Dich so beschämt
Aus meinem Fenster seh’ ich wie die Sonne untergeht
Und der Himmel färbt sich rot
Aus meinem Fenster sehe ich wie die Welt sich weiterdreht
Und der Himmel färbt sich rot
Wo ist Deine Energie
Refrain:
Es tut mir weh, Dich so zu sehn
Du stehst am äußersten Rand
Völlig leer, kannst kaum noch stehen
Du hast nichts mehr in der Hand
Es tur mir weh Dich so zu sehn
Es ist noch gar nicht lange her
Da warst Du stark, da warst Du schön
Du warst der Felsen im Meer
Wer hat Dich so gelähmt
Wer hat Dich so beschämt